Viele von uns wünschen sich mehr Wertschätzung im Job.
Ein nettes Wort, eine anerkennende Bemerkung oder eine wertschätzende Geste.
Aber hier liegt ein Denkfehler. Wir glauben:
Ich leiste etwas -> bekomme Wertschätzung -> fühle mich wertvoll
Wenn ich so denke, werde ich mich immer mit «Leistung» ausbrennen und mich doch nie wirklich wertvoll fühlen, weil eben die Wertschätzung nie genau so zurückkommt, wir ich mir das wünsche.
Wie wir von Anfang an als wertvoll auftreten können und dann auch als wertvoll wahrgenommen werden, erkläre ich in diesem Podcast.
Achtung: Es hat mit Zwiebeln zu tun.
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Wenn man uns danach fragt, wollen wir alle erfolgreich sein.
Doch wenn man näher hinhört, haben viele Frauen Angst vor dem eigenen Erfolg.
Wir haben tief sitzende Vorurteile, wie das aussieht, wenn man Erfolg hat.
Wir glauben
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dass wir dann unsere Freunde verlieren würden
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dass unsere Partner damit ein Problem hätten
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dass wir dann keine Zeit mehr für die Familie hätten
-
dass wir eingebildet, hart und arrogant werden würden
Das ist alles Blödsinn.
Wenn wir diese Ängste nicht auflösen (oder uns einreden, dass wir sie gar nicht haben), werden wir unbewusst den eigenen Erfolg immer wieder verhindern. Das ist Selbst-Sabotage. Diese Ängste betreffen alle von uns. Manchmal mehr, manchmal weniger. Besonders in Wachstums-Phasen kommen sie wieder hoch und es liegt an uns, wie wir mit ihnen umgehen oder ob wir uns von ihnen blockieren lassen.
Erfolg bedeutet
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Was treibt uns eigentlich an, unsere Ziele zu erreichen?
Es ist immer die Vorstellung von einem bestimmten Gefühl, das wir dann haben werden, wenn wir das Ziel erreicht haben. Wir glauben, wenn wir das Ziel erreicht haben, werden wir uns glücklich, stolz und wertvoll fühlen.
Nur, das ist ein Trugschluss. Vielleicht haben wir einen Moment lang das gute Gefühl, aber dann kommen sofort die nächsten Wünsche und der Stress beginnt von vorne. Erinnere dich einmal: Was du dir als Jugendliche so sehnsüchtig gewünscht hast, ist vermutlich schon lange eingetroffen. Schwebst du deswegen im siebten Himmel? Nein, jetzt gibt es neue Ziele zu erreichen. Es ist wie die Karotte vor der Nase.
Wenn wir unsere Emotionen selber steuern lernen, dann können wir unsere Ziele von den Emotionen entkoppeln. Dann „brauchen“ wir die Ziele nicht mehr, um uns gut zu fühlen. Sondern wir fühlen uns ohnehin gut UND aus dieser Energie heraus können wir noch viel mehr Gas geben für unsere Ziele.
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„Ich hoffe, der versteht das nicht falsch, wenn ich ihn jetzt anspreche.“
Dieser Gedanke ist einer der größten Hemmschuhe für Frauen, wenn es um Networking mit Männern geht.
In dieser Podcast Folge zeige ich auf:
– Den Unterschied zwischen gesunder menschlicher gegenseitiger Anziehung und
– Machtmissbrauch durch schleimige Anbaggerungsversuche
Ich zeige auch auf, wie wir beidem begegnen können und wie wir wieder Lust bekommen, mit Männern zu networken, so dass wir authentisch bleiben und es Spass macht!
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„In einer Führungsfunktion muss man 100% arbeiten. Führungsfunktionen lassen sich nicht mit Teilzeit kombinieren. Je mehr Leute man führt, desto mehr muss man arbeiten.“
Das sind die gängigen Vorurteile in Bezug auf Führungsfunktionen. Und logischerweise schreckt das viele junge Frauen ab, die sich überlegen, irgendwann einmal ein Kind zu bekommen.
Doch die Realität ist genau umgekehrt.
In dieser Podcast Folge erzähle ich euch, wie ich in einer Führungsfunktion meine Kinder bekommen habe und was die riesigen Vorteile einer Führungsfunktion sind.
Wir gewinnen so viel Freiheit (und damit Flexibilität für die Familie), wenn wir
– mehr strategisch und weniger operativ arbeiten
– sich die Termine nach uns richten und nicht umgekehrt
– wir längere Arbeitszyklen haben
– wir delegieren können
Fazit: Führungsfunktionen sind das Praktischste für Eltern! Nur muss unser Mindset auch stimmen, damit wir uns auch wirklich das Leben erschaffen, das wir uns wünschen.
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